Amnesty International Berlin: Kreuzberg

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Berlin: Kreuzberg

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

Kickerturnier im Februar

Donnerstag, den 07.02.2017 Anpfiff: 19.00 Uhr

Am 7. Februar ist es wieder soweit: Unser beliebtes Kickerturnier für die Menschenrechte findet wieder statt.

Jeder kann mitmachen: ob Anfänger oder Profi! Das Kickerturnier der Kreuzberger Amnestygruppe ist ein Riesenspaß. Auch für Komplettanfänger. Mitmachen kann jeder. Gewinnen auch. Es wird 2 gegen 2 gespielt, und die Paare werden vor jedem Spiel neu ausgelost. Am Ende des lustigen Durcheinanders gibt es Gewinner. Und die kriegen tolle Preise ... Teilnehmergebühr: 3 Euro

Wo? Platzwart Kickerbar, Manteuffelstraße 110, 10997 Berlin http://www.platzwart-berlin.de

Anreise:
  

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Tolle Erfolg: Jubiläumsfeier 20 Jahre Amnesty Kreuzberg am 15.10.2016

Vielen Dank an Alex & Sputnik Kino für die tolle Ausrichtung und Unterstützung, Bigna Fink für die erfolgreiche Presse-Arbeit und Texte, Frank Kirchner für unsere Werbemittelgestaltung, Felix & Gee @ Golden Scene für "Ten Years", Hendrik, Tanja und Bob für die Organisationsunterstützung, und nicht zuletzt: Marianne für die Idee und Orga.

Film Trailer:

Anfahrt => http://www.sputnik-kino.com/show/map

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05.06.2016, 11:00-19:00 Uhr

Umweltfestival am Brandenburger Tor

Wir sammelten 569 Unterschriften für unseren Petitionen zur Umweltfest-Thema: Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen beim Kobalt-Abbau in den Democratic Republic of Congo, und informierten über die Arbeit von Amnesty International.

Die Zusammenarbeit hat spaß gemacht, und wir danken alle, die mitgemacht und unterschrieben haben !

Unser Stand: 126 wurde mit der Hilfe von der English-speaking Group besetzt.

Lageplan:
                         Unser Stand 126  ^

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Mo., 18. Mai 2015, 19.30 Uhr

Kriegsdienstverweigerung in Südkorea

Yeo-ok Yang, Seungho Park und Yeda Lee von World Without War, Südkorea, berichten

Moderation: Sven Hansen, taz
Wo: Mehringhof, Versammlungsraum, Gneisenaustr. 2a in 10961 Berlin (U-Mehringdamm)

Etwa 700 Kriegsdienstverweigerer sind derzeit in Südkorea in Haft. Die seit dem Koreakrieg (1950-53) bestehenden Spannungen mit Nordkorea benutzt die südkoreanische Regierung, um die Militarisierung und ein striktes Militärsystem aufrecht zu erhalten. Das Land hält bei 50 Millionen Einwohnern eine Armee von 685.000 Männern und Frauen und hat damit die fünftgrößte Armee der Welt. Alle Männer sind wehrpflichtig. Die Dauer des Militärdienstes beträgt zwischen 21 und 24 Monaten. Es gibt kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Zugleich ist Südkorea eine wirtschaftliche Macht in Ostasien und Verbündeter der USA.

Alle, die die Militarisierung in Korea in Frage stellen, zahlen einen hohen Preis. So werden Kriegsdienstverweigerer in aller Regel zu 18 Monaten Haft verurteilt und in der Gesellschaft diskriminiert. Lange war deren Situation in Europa völlig unbekannt. Erst seit dem Entstehen einer politischen Kriegsdienstverweigerungsbewegung im Jahre 2000 und den ersten öffentlichen nicht-religiös begründeten Verweigerungen zeichneten sich Veränderungen ab. Es gab wichtige Entscheidungen des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen, mit denen Südkorea aufgefordert wurde, die Kriegsdienstverweigerung zu legalisieren. Tatsächlich gab es allerdings keine grundsätzlichen Änderungen. Die Aktiven von World Without War wollen dies ändern und suchen dafür internationale Öffentlichkeit und Unterstützung.

Auf den Veranstaltungen wird Yeda Lee über seine Motivation zur Kriegsdienstverweigerung und sein Asylverfahren in Frankreich berichten. Yeo-ok Yang und Seungho Park werden deutlich machen, wie der Kriegszustand in Korea und die Teilung des Landes zur Militarisierung benutzt wird, welche Aktivitäten es von der Friedensbewegung in Südkorea gibt und wie sich die Kriegsdienstverweigerungsbewegung entwickelt hat.

Veranstaltet von: Connection e.V., Korea-Verband e.V., Internationale der Kriegdienstgegner/innen (IDK e.V.), Amnesty International Gruppe Kreuzberg, Deutsche Ostasienmission, Berliner Mennonitengemeinde

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Der Amnesty Briefmarathon 2014 ist vorbei!

Unsere Aktion:

Sonnabend,den 13.12.2014: Briefmarathon: Marheineke Markthalle 12:00 - 17:00 Uhr

Dort haben wir 279 Briefe nach China und Nigerien schicken können !

Unsere Briefe:

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Briefmarathon Webseite: https://www.briefmarathon.de/

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Die Kreuzberger Amnesty-Gruppe lud zur Diskussion über die Asylpolitik:

-> Artikel: "Sie haben mir neun Jahre gestohlen"

(Copyright Foto: Ryan Hadaller)

Wir danken unseren Podiumsgästen Bruno Watara, Cansel Kiziltepe und Wolfgang Grenz für ihre anregenden Beiträge.
Der Audio-Streamingdienst Voice Republik hat die Veranstaltung live gesendet. Die Übertragung ist hier gespeichert -> https://voicerepublic.com/talks/1783

Copyright Fotos: Wolfgang Grenz - Amnesty International/Foto: Christian Ditsch; Bruno Watara - Christian v. Ditfurth.


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Unser Einzelfall: Gao Zhisheng

Amnesty International's position on Gao Zhisheng's release 16.08.2014

Amnesty International welcomes human rights lawyer Gao Zhisheng's release from prison; he should never have been imprisoned in the first place.

His release however has not been unconditional as he continues to have his political rights deprived for one more year in line with his original sentence. Public security officials have some leeway on how this additional punishment will be implemented. This is particularly worrying given the case history (enforced disappearance, torture).

Amnesty International calls for all restriction on his freedom of movement and expression to be lifted.

[CHRB] Jailed Human Rights Lawyer Gao Zhisheng Released Into Control by Authorities (7/30-8/7/2014)

Authorities released human rights lawyer Gao Zhisheng (高智晟) on August 7 from a Xinjiang prison after he completed a three-year prison sentence, but Gao is apparently not free. He appeared to be accompanied by Chinese security personnel and barred from speaking on the phone to family or supporters so far. His wife Geng He (耿和), based in the US, reached his brother who had travelled to Xinjiang to meet Gao. The phone call was cut off soon after the brother said he was with Gao on the return trip, and he said it was “not possible” for her to speak to Gao, according to the wife’s Twitter @genghe1. Activist Hu Jia (胡佳) told CHRD that he spoke with the brother, who said Gao’s teeth were ruined and they would seek medical treatment in Urumqi for a few days and then head back to their home village in Yulin, Shaanxi Province.

kopiert aus: http://chrdnet.com/2014/08/chrb-jailed-human-rights-lawyer-gao-zhisheng-released-into-control-by-authorities-730-872014/

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245 Unterschriften für Gao Zhisheng Es gab Ärger. Er begann, als die chinesische Botschaft erfuhr, dass die Kreuzberger Amnesty-Gruppe Unterschriften im Foyer des Deutschen Theaters (DT) sammeln wollte. Dort gastierte am 8. und 9. Februar 2014 das Pekinger Nationaltheater mit dem Stück "Leben". Offensichtlich veranlasste die Botschaft die künstlerische Leitung des chinesischen Theaters, beim DT darauf zu drängen, Amnesty vor die Tür zu setzen – im Zeichen der Gastfreundschaft und des ungestörten kulturellen Austausches. Also bauten die Kreuzberger Menschenrechtsaktivisten ihren Infotisch direkt vor dem DT-Haupteingang auf. Dort und im Theaterfoyer sammelten sie Unterschriften für Gao Zhisheng, den die Kreuzberger Amnesty-Gruppe als Einzelfall betreut. Noch 2001 hatte das Pekinger Justizministerium Gao Zhisheng zu den zehn besten Rechtsanwälten Chinas gezählt. Doch die Wertschätzung änderte sich schlagartig, als er begann Menschenrechtsverteidiger und Falun-Gong-Anhänger vor Gericht zu vertreten. Gao Zhisheng verlor seine Arbeit. Im Februar 2009 wurde er verschleppt, eingesperrt und gefoltert. Unter dem Druck der Behörden verließen seine Frau und seine Kinder China. Derzeit sitzt Gao Zhisheng in einem Gefängnis im Kreis Shaya. Amnesty fordert in einer Petition den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping auf, Gao Zhisheng sofort bedingungslos freizulassen und ihn vor weiterer Folter und Misshandlung zu schützen. 245 Theaterbesucher und -mitarbeiter teilen mit ihren Unterschriften die Auffassung der Kreuzberger Gruppe, dass Gastfreundschaft und kultureller Austausch nicht bedeuten können, die Verletzung von Menschenrechten höflich zu übergehen.

Text u. Bild: Christian v. Ditfurth (Gruppe 1248)

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am 27.11.2013 fand eine Lesung mit Helon Habila statt

Lesung mit Helon Habila

Eine Veranstaltung von Amnesty International Gruppe Kreuzberg

Wo: Büchertisch, Mehringdamm 51, 2. Hof, 10961 Berlin

Wann: Mittwoch, 27. November 2013 um 20 Uhr

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Unterschriften sammeln - Freiluftkino Kreuzberg http://www.freiluftkino-kreuzberg.de/

Dienstag, 13.08.2013, 21:15: Can't be silent, Dokumentarfilm über Flüchtlinge, die auch Musiker sind und in Deutschland auftreten. Musiker und Filmteam werden anwesend sein. Film-Webseite: http://www.cant-be-silent.de/

Donnerstag, 15.08.2013, 21:15: Gibsy - Die Geschichte des Boxers Johann "Rukeli" Trollmann. Film Infos - http://www.realfictionfilme.de/filme/gibsy/

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Briefmarathon 2016 : 163 Briefe für unser Einzelfall Ilham Tohti !

Am 17.12 2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr haben 9 Mitglieder / Interessenten unserer Gruppe in Markthalle Neun, Kreuzberg, mit Menschen in der Markthalle gesprochen, und zur Unterschreiben ermüntert. Vielen Dank an Alle in Markthalle Neun ! https://markthalleneun.de/

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Kickerturnier im März

Donnerstag, den 19.03.2015 Anpfiff: 19.00 Uhr

Am 19. März ist es wieder soweit: Unser beliebtes Kickerturnier für die Menschenrechte findet wieder statt.

Jeder kann mitmachen: ob Anfänger oder Profi! Und jeder kann gewinnen: Die Gewinner erhalten tolle Preise. Es spielen zwei gegen zwei. Wer mit wem gegen wen spielt, wird vor jeder Runde neu ausgelost. Teilnehmergebühr: 3 Euro

Wo? Platzwart Kickerbar, Manteuffelstraße 110, 10997 Berlin http://www.platzwart-berlin.de

Anreise:
  

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21.10.2011

Lesung

"Dass wir heute frei sind" - Lesung von Amnesty International im Berliner Büchertisch

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Lange Nacht der Museen

30.01.2010

Lange Nacht der Museen

Auf der Langen Nacht der Museen hatten wir einen Stand im Museum Kreuzberg. Wir sammelten Unterschriften gegen Zwangsräumungen in Kambodscha und Verseuchung von Wasser und Feldern in Nigeria.

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Aktion für Patrick Okoroafor

14.06.2009

Patrick Okoroafor

Am 14.6.09 veranstalteten wir zusammen mit der Gruppe 1312 eine Aktion zur Freilassung von Patrick Okoroafor, der seit 14 Jahren zu Unrecht in Nigeria inhaftiert ist. Wir sammelten über 400 Unterschriften,, während wir Patricks Situation im Gefängnis in kurzen Szenen vom Schlossplatz bis zum Brandenburger Tor aufführten. Danke an alle Beteiligten!

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Patrick Okoroafor

14.06.2009

Laufen für Patrick

Am 28.6.09 veranstaltet die Gruppe 1312 den "Ten Mile Walk" - dieses Jahr für Patrick Okoroafor, der seit 14 Jahren zu Unrecht inhaftiert ist. "Mitwalker" sind herzlich willkommen!

Ten Mile Walk

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