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"Dass wir heute frei sind" - Lesung von Amnesty International im Berliner Büchertisch

Auf dem Umweltfest am 5.6.2011 am Brandenburger Tor haben wir über 400 Unterschriften gegen die Zwangsräumungen in Port Hartcourt gesammelt. 180 Personen haben zudem einen Brief unterzeichnet, der sich gegen die Zwangsräumungen im Nigerdelta wendet. Danke!



Auch am 26.5.2011 haben wir wieder ein Kickerturnier im Platzwart veranstaltet. Es sind zahlreiche Unterschriften gegen Zwangsräumungen in Nigeria und Geldspenden zusammengekommen. Danke! Außerdem hat der Sieger ein Halbjahresabo des Amnesty-Journals gewonnen.

Wir veranstalten ein Kickerturnier für die Menschenrechte. Am 17.2.2011 geht es um 19.30 im "Platzwart" (Manteuffelstraße 110 in Kreuzberg). Es liegen Petitionen zu aktuellen Menschenrechtsthemen aus und der Gewinner des Turniers kann sich über ein Abo der Amnestyzeitschrift freuen.

Dieser Abend ist den Menschenrechten gewidmet. Die drei Berliner Bands Bencanto, Djinn und Ljuti Hora spielen für Amnesty International. Das musikalische Programm ist eine Reise von Berlin in den Süden, von Pop, Rock, Jazz, Latin bis hin zu heißen Roma-Rhythmen. Aus neu arrangierten Covers, gemixt mit eigenen Songs entstehen unvorhersehbare Stilmixe (Bencanto), angereichert mit kleinen, angeschrägten Pop-Idyllien aus Berliner Kellerbars (Djinn), kombiniert mit traditioneller Tanzmusik aus Südosteuropa in großstädtischer Prägung (Ljuti Hora) verspricht dieser Abend eine Abwechslung, wie man sie nur selten erleben kann. Und Sie unterstützten durch Ihr Kommen die Arbeit von Amnesty International.
Weitere Informationen unter:
Bencanto http://www.myspace.com/bencanto
djinn http://www.myspace.com/djinnspiration
ljuti hora http://www.myspace.com/ljutihora

Am 10.4.2010 veranstalten wir ein Benefizkonzert mit Lesung zum Thema "Krieg und Frieden" in der Schwartz'schen Villa in Berlin-Steglitz. Weitere Infos hier: Infos zum Benefizkonzert.

Auf der Langen Nacht der Museen hatten wir einen Stand im Museum Kreuzberg. Wir sammelten Unterschriften gegen Zwangsräumungen in Kambodscha und Verseuchung von Wasser und Feldern in Nigeria.

Wir hatten einen Stand auf dem Rakatak Trommelfest in Pankow, auf dem wir Unterschriften für Patrick Okoroafor sammelten und für Kinder ein Menschenrechtsmemory und Ausmalbilder anboten.

Am 14.6.09 veranstalteten wir zusammen mit der Gruppe 1312 eine Aktion zur Freilassung von Patrick Okoroafor, der seit 14 Jahren zu Unrecht in Nigeria inhaftiert ist. Wir sammelten über 400 Unterschriften,, während wir Patricks Situation im Gefängnis in kurzen Szenen vom Schlossplatz bis zum Brandenburger Tor aufführten. Danke an alle Beteiligten!

Am 28.6.09 veranstaltet die Gruppe 1312 den "Ten Mile Walk" - dieses Jahr für Patrick Okoroafor, der seit 14 Jahren zu Unrecht inhaftiert ist. "Mitwalker" sind herzlich willkommen!

Am 15.2.09 hatten wir wieder einen Stand am Boxhagener Platz - diesmal mit Petitionen zum Thema China. Im Schnee sammelten wir ca. 200 Unterschriften!

Wir haben teilgenommen an der großen Amnesty-Aktion vor dem Brandenburger Tor zum 60. Geburtstag der Menschenrechte. http://www.amnesty.de/60jahre

Wir haben wieder eine Spendensammlung in Berliner Kneipen durchgeführt.

Patrick Obinna Okoroafor war sechzehn Jahre alt, als er am 30. Mai 1997 von einem Strafgericht für Raub und Schusswaffenvergehen (Robbery and Firearms Tribunal) zum Tode verurteilt wurde. Ein Urteil des Hohen Gerichtshofs vom 18. Oktober 2001 erklärte sein Todesurteil für „illegal, null und nichtig“. Trotzdem wird er im Aba Gefängnis im Bundesstaat Abia gefangen gehalten. Seine Haft ist unbegrenzt und verletzt internationales Recht.

Am 8. November und am 7. Dezember hatten wir beim Markt am Boxhagener Platz einen Stand zum Thema Nigeria. Wir haben dort drei Petitionslisten ausgelegt und viele Unterschriften gesammelt. Zum Beispiel für Patrick Okoroafor, der seit mehr als 10 Jahren zu Unrecht im Gefängnis sitzt.

Wir waren auf dem Internationalen Literaturfestival in Berlin mit einem Stand präsent. Wir sammelten Unterschriften zu Menschenrechtsthemen in Nigeria und Simbabwe.